Ihr vollständiger Leitfaden zu Solaroptionen, Dachvermietung und Solaranreizen

Umfassender Leitfaden zur Dachvermietung für Solaranlagen in der Schweiz

Entdecken Sie die Struktur der Pronovo-Förderung (staatlich) und der kantonalen Zuschläge, die Sie bei der Finanzierung einer Solaranlage unterstützen. Informieren Sie sich über lokale Einspeisetarife, dynamische Verkaufstarife, Gebäudeprozesse und Netzanschlussregeln, die das passive Einkommen maximieren - selbst bei Nullkosten. Erfahren Sie, wie Solergy sich um Genehmigungen, Installation und Wartung kümmert, damit Ihr Dach mühelos Erträge erwirtschaftet - und Ihr Gebäude zu einem grünen Vermögenswert wird.

Warum soll ich in der Schweiz mein Dach vermieten und Solarenergie nutzen?

Reichliches Solarpotenzial in allen Kantonen

Die Basel-Landschaft erhält zwischen 1'100 - 1'200 kWh/m² Sonnenschein pro Jahr - und das ist kein Ausreisser. Das Zürcher Mittelland kommt auf ≈1'200 kWh/m², Bern klettert in der Oberländer Alpenluft noch höher. Eine bescheidene 10-kWp-Dachanlage kann daher jährlich 9'500 bis 11'000 kWh erzeugen - genug, um zwei durchschnittliche Schweizer Haushalte mit Strom zu versorgen oder ein Elektroauto 50'000 km weit zu fahren.

KantonDurchschnittliche Einstrahlung (kWh/m² · Jahr)10 kWp Ertrag (kWh · Jahr)
Basel-Landschaft1'100 - 1'2009'500 - 11'000
Zürich~1 20010'000 - 11'000
Bern (Oberland)1 200 +10'500 - 11'500

Fazit: Von dem Zürcher Seeufer bis in die Berner Alpenregion geniessen die Schweizer Dächer ein Sonnenlicht, das mit dem der meisten nordeuropäischer Länder konkurriert - oder es sogar übertrifft.

Energiepreisabsicherung & Klimaauswirkungen

In der Schweiz beträgt der durchschnittliche Strompreis im Jahr 2025 ≈29 Rp./kWh, und jede selbst verbrauchte Solar-kWh spart den vollen Betrag ein -  Das ist drei- bis viermal mehr , als man durch den Verkauf an das Stromnetz verdienen würde. Die Einlagerung von Sonnenlicht für mehr als 30 Jahre zu den heutigen Hardwarekosten bietet den Besitzern eine natürliche Absicherung gegen künftige Preisspitzen und spart über die Lebensdauer der Anlage mehrere Tonnen CO₂ ein.

Zusätzlicher Immobilienwert für Dachbesitzer

Die Installation - oder auch nur das Leasing - einer Solaranlage wertet ein Gebäude sofort zu einem „grünen Vermögenswert“ auf und macht es für Mieter und Investoren attraktiv. Dies aufgrund der zunehmenden Bereitschaft von potenziellen Käufern oder Mietern, mehr für Ihre Immobilie zu zahlen, wenn dieses niedrige Betriebskosten und erneuerbare Kapazität hat. Über Solergy erhalten Sie diesen Wertzuwachs Ihrer Immobilie, wenn Sie als Eigentümer Ihr Dach an uns vermieten — und das ganz ohne Investitionskosten Ihrerseits!



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Ihre Optionen als Gebäudeeigentümer - und wie sie sich vergleichen lassen

Egal, ob Sie ein Flachdach in Zürich oder ein Bauernhofdach in Bern haben, es gibt fünf bewährte Wege in der Schweiz, um die Sonne zu Geld zu machen. Die Tabelle unten gibt Ihnen einen groben Überblick, bevor wir uns mit den einzelnen Modellen beschäftigen:

ModellVorabkostenEigentümer der SolaranlageTypische Vorteile für Hauseigentümer
DachvermietungCHF 0SolarentwicklerGarantierte Dachmiete und grüneres Gebäude
Direktes EigentumCHF 24'000 - 32'000 für 10 kWpImmobilienbesitzerHöchste Lebenszeitrendite, 8-12 Jahre Amortisation
Solar-LeasingDeutlich niedriger als bei direktem EigentumAnbieterSofortige Kosteneinsparungen, Option zum späteren Kauf
Stromabnahmevertrag (PPA)CHF 0AnbieterSolar kWh unter dem Netzpreis kaufen
Hybride / Teil-InvestitionFlexibelGemeinschaftDachmieteinnahme plus Anteil an den Energieeinnahmen

„Hier verpachten Sie Ihr ungenutztes Dach an einen Solarentwickler... Sie erhalten Mieteinnahmen, ohne sich finanziell zu verpflichten.“ - Kanton Schwyz Leitfaden

Unkomplizierte Dachvermietung (passives Einkommen, keine Investitionsausgaben)

  • Zuerst kommt Geld in Ihre Tasche, nicht aus der Tasche: Die Investoren von Solergy finanzieren, versichern und warten das System, während Sie über Jahrzehnte hinweg stabile Mieteinnahmen kassieren.
  • Kein Genehmigungszirkus - der Entwickler übernimmt das Meldeverfahren und die Netzanmeldung für Sie.
  • Ideal für grosse oder ungenutzte Dächer (MFH, Scheunen, Schulen), die sonst unbenutzt bleiben würden.

Direktes Eigentum (Ihr eigenes System kaufen und betreiben)

  • Sie kassieren alle Subventionen (Pronovo EIV/HEIV) und sparen mit jeder selbst verbrauchten kWh den aktuellen Strompreis (~29 Rp./kWh)
  • Eine 10-kWp-Anlage in Zürich amortisiert sich bei einem Eigenverbrauch von 40 % in etwa 9-10 Jahren.
  • Erfordert Eigenkapital, bietet aber die höchste langfristige Rendite und volle Kontrolle.

Solar-Leasing (feste monatliche Gebühr)

  • Keine Anzahlung, vorhersehbare Zahlungen für den Eigentümer.
  • Der Anbieter behält die Subventionen und Einspeisevergütungen.
  • Gut für Besitzer, die nur wenig Geld zur Verfügung haben und trotzdem grünen Strom ohne Eigentumsrisiko wollen.

Stromabnahmevertrag (Kauf des Stroms, nicht der Anlage)

  • Sie verpflichten sich, Solarstrom zu einem im Voraus vereinbarten Tarif zu kaufen, der in der Regel unter dem Tarif Ihres Energieversorgers liegt - beliebt für MFH und gewerbliche Dächer, bei denen die Eigentumsverhältnisse schwer zu koordinieren sind.
  • Keine Anlagen in Ihrer Bilanz; Energieeinsparungen ab dem ersten Tag.

Hybride oder Teil-Investitionsmodelle

  • Kombination von Dachmiete und Kapitalbeteiligung an der Anlage. Sie profitieren auch aus den Erträgen des Stromverkaufs.
  • Ermöglicht Eigentümern die Abstimmung von Risiko und Rendite: vom reinen passiven Einkommen bis zur Gewinnbeteiligung.

Bei der Entscheidung, welches das passende Modell für Sie ist, geht es darum, Kapital, Risikobereitschaft und Nachhaltigkeitsziele in Einklang zu bringen. Im nächsten Abschnitt zeigen wir, warum der unkomplizierte Weg der Dachvermietung für Schweizer Immobilieneigentümer, die ein Einkommen ohne Investitionen anstreben, oft der richtige ist.

Welches Solarmodell ist das passende für Sie?

Das Durchnavigieren der Solaroptionen in der Schweiz kann komplex sein. Sind Sie ein Immobilienbesitzer, der ein passives Einkommen erzielen möchte, oder wollen Sie Ihre Kapitalrendite maximieren?
Diese schnelle, interaktive Orientierungshilfe hilft Ihnen, die beste Solarlösung für Ihre spezifischen Ziele zu finden. Beantworten Sie ein paar einfache Fragen, um herauszufinden, welches Solarmodell das Richtige für Sie ist.

Was ist Ihr Hauptziel?

Um die beste Kapitalrendite zu erzielen, ist eine erhebliche Investition erforderlich. Sind Sie darauf vorbereitet?

Die höchste Rendite erzielen Sie, wenn Sie das System selbst besitzen und betreiben. Sind Sie mit diesem Maß an Engagement einverstanden?

Sind Sie auf der Suche nach einer Option zum Nulltarif oder können Sie einen kleinen Betrag investieren?

Warum die Dachvermietung oft am sinnvollsten ist

„Solergy hat unser Dach mit Solarmodulen ausgestattet - und es hat uns nichts gekostet.“ - Eigentümer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Menziken, AG.

Keine Vorabkosten, kein Wartungsrisiko

  • Zero CapEx: Die gesamte Anlage wird von Solergys Ökoenergie-Investoren finanziert, so dass Sie Ihr Geld für andere Projekte aufbewahren können.
  • Zero OpEx: Die Versicherung, Reinigung und der Wechselrichteraustausch stehen in unserer Bilanz, nicht in Ihrer.
  • Kein Papierkram auf dem Schreibtisch: Vom Meldeverfahren bis zum Netzanschluss füllt der Entwickler alle Formulare aus und übernimmt das gesamte technische Risiko.
  • „Vermieten Sie Ihr ungenutztes Dach ... und erhalten Sie Mieteinnahmen ohne finanzielle Verpflichtung.“

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Vorhersehbarer langfristiger Einkommensstrom

VertragsdauerTypischer ZahlungsstilWas das für Sie bedeutet
20-30 JahreFeste oder CPI-indexierte DachmietePassiver Cashflow, der die aktuellen Sparzinsen übertrifft
Option zur Verlängerung+5 bis 10 JahreWeiterhin verdienen, oder das Dach für die Eigennutzung übernehmen

Eigentümer von grossen oder wenig genutzten Dächern in Basel-Landschaft, Bern oder Aargau kassieren mit identischen Modellen bereits stabile Mieten - und verwandeln so ihre ehemals unproduktive Flächen in eine anleiheähnliche Einnahmequelle.

Der schnellste Weg zum Erreichen der Energieziele der Schweiz

Jedes vermietete Dach beschleunigt das Bundesziel von 45 TWh Solarstrom bis 2050, ohne darauf warten zu müssen, dass Eigentümer Kapital aufbringen. Die kantonalen Vorschriften machen es einfach: Für die meisten Schrägdächer ist nur eine simple Meldung statt eine vollständige Genehmigung erforderlich, so dass die Anlagen innerhalb weniger Wochen installiert werden können. Ihr Gebäude senkt sofort die CO₂-Emissionen, während die Mieter von günstigerem Ökostrom profitieren.

Wie Solergy alles für Sie erledigt

  1. Drohnen- und Softwarescan - präziser Ertrags- und Beschattungsbericht.
  2. Massgeschneidertes Angebot und Mietvertrag - klar, aufgegliedert, keine Überraschungen.
  3. Genehmigungen, Netzfreigabe, Installation - unsere Installationspartner managen den gesamten siebenstufigen Ablauf von der Bestellung der Teile bis zur Endabnahme.
  4. Live-Verfolgungs-App - sehen Sie rund um die Uhr, wie viel Ihr Dach einbringt; wir springen ein, falls die Leistung nachlässt.

Das Ergebnis: Sie schalten eine neue Einkommensquelle frei, verbessern den ESG-Score Ihrer Immobilie und helfen der Schweiz, ihre Solarziele zu erreichen - und das alles, ohne einen Finger zu rühren.

Geldangelegenheiten: Kosten, Subventionen und Erträge

Typische Kosten für ein schlüsselfertiges System (Eigentumsszenario)

Die Schweizer PV-Preise haben sich auf CHF 1'500 - 2'500 pro kWp eingependelt. Eine 10-kWp-Anlage kostet somit zwischen 25'000 und 32'000 CHF vor Förderungen. Aufgeteilt in die verschiedenen Komponenten sieht die Kostenverteilung wie folgt aus:

Komponent% von GesamtbetragBeispiel CHF
Stufe-1 Paneele & Wechselrichter~40 %11 500
Montage, Verkabelung, Arbeit~35 %10 500
Genehmigungen, Planung, Monitoring~25 %8 000

Selbst im oberen Preissegment (CHF 32'000) gehören die Schweizer Installationen dank sinkender Hardwarekosten zu den wettbewerbsfähigsten in Europa.

Staatliche Pronovo-Förderungen & kantonale Boni

  • EIV (Einmalvergütung): pauschal CHF 360 /kWp für die ersten 30 kWp im Jahr 2025 - das sind CHF 3'600 für eine 10 kWp-Anlage. Berechnen Sie Ihre Subvention mit dem Pronovo-Rechner.
  • HEIV: bis zu 60 % der Kosten eines Referenzsystems mit 100 %igem Export.
  • Mehrstufige Zuschläge: Das Berner EWB gibt CHF 80 /kWp (800 CHF) dazu; das Zürcher EWZ bietet pauschale Zuschüsse von ≈ 4'400 CHF; Aargauer Städte wie Aarau steuern 1'500 CHF bei. Diese stapelbaren Rabatte reduzieren die Bruttokosten in der Regel um 20-30 %, noch bevor Sie Ihre Steuererklärung einreichen.

Dachmieteinnahmen vs. Amortisationszeit für Eigentum

  • Dachvermietung: CHF 0 CapEx plus ein indexierter Mietstrom für 20-25 Jahre. Eigentümer in Basel-Land und Schwyz behandeln dies bereits als „anleiheähnliches“ passives Einkommen. Der Cashflow beginnt an dem Tag, an dem die Paneele eingeschaltet werden; kein Warten auf den Break-even.
  • Direkter Besitz: Nach Subventionen und Steuern bleiben 15'000 bis 24'000 CHF netto. Bei einem Eigenverbrauch von 40-60 % ergibt das in Zürich eine Ersparnis von ≈CHF 1'600 bis 2'300/Jahr und im Aargau ~CHF 1'800 bis 2'200/Jahr, was eine simple Amortisation von 8-12 Jahren ergibt - respektabel, aber immer noch doppelt so lang wie mit dem Abschluss eines Mietvertrags für sofortige Einnahmen.

„Vermieten Sie Ihr ungenutztes Dach... erhalten Sie Mieteinnahmen ohne finanzielle Verpflichtung.

Steuerverfahren für jedes Modell

  • Eigentum & Leasing: Die vollen Nettokosten sind in fast allen Kantonen als Liegenschaftsunterhalt abzugsfähig, was den effektiven Preis um weitere ~20 % senkt.
  • Dachvermietung und PPA: Die Miete gilt als steuerpflichtiges Einkommen, dem jedoch keinerlei Abschreibung oder Wartungsaufwand gegenübersteht; der Entwickler macht derweil Abschreibungen auf die Anlage geltend.
  • Hybride Beteiligungen: Eine Mischung aus Miete und Gewinnbeteiligung ermöglicht es Ihnen, Ihren Eigenkapitalanteil abzuziehen und gleichzeitig ein passives Einkommen aus dem Rest zu erzielen.

Fazit: Egal, ob Sie die 10-jährige Rentabilität eines Eigentums oder sofortigen Cashflow einer Dachmiete anstreben, die vielfältigen Subventionen und Steuererleichterungen in der Schweiz machen Solaranlagen zu einem unschlagbaren Argument - und Solergy hilft Ihnen bei der Auswahl des für Ihre Bilanz passenden Modells.

Von der Überprüfung des Daches bis zum Cashflow: die einzelnen Schritte

Solergy kümmert sich um alle sieben Schritte vom Drohnenscan bis zur Subventionsauszahlung - Eigentümer unterschreiben einfach und fangen dann an zu verdienen.“ - ein Hauseigentümer in Muhen, AG.

  1. Kostenlose Dachbüberprüfung und Ertragssimulation
    Mit Hilfe von Drohnen und einer 3-D-Beschattungssoftware modellieren die Techniker den Jahresertrag Ihres Daches. Ein 400 m² grosses Scheunendach im Aargau hat zum Beispiel ein Ertragspotenzial von > 90'000 kWh/Jahr - genug, um 25 Haushalte zu versorgen.
  2. Angebotsauswahl und Vertragsunterzeichnung
    Sie erhalten eine Gegenüberstellung der Rendite von Dachmiete und Direkteigentum, einschliesslich IRR- und Cashflow-Diagrammen. Wählen Sie das Modell, vereinbaren Sie Indexierungsbedingungen und sichern Sie Ihren Platz.
  3. Genehmigungen, Netzanmeldung und Terminplanung
    Für die meisten Schrägdächer gilt das Meldeverfahren - es ist keine vollständige Baugenehmigung erforderlich, was den Zeitplan um Wochen verkürzt. Solergy reicht die Pronovo-Papiere ein und reserviert einen Termin für die Smart-Zähler bei Ihrem Energieversorger.
  4. Installation, Inspektion und Inbetriebnahme
    Zertifizierte Swissolar-Teams montieren die Module, führen Sicherheitstests durch und laden dann den kantonalen Elektroinspektor ein. Typische 10 kWp-Anlagen sind nach nur 2-3 Tagen Arbeit auf dem Dach betriebsbereit.
  5. Einkommen oder Energieeinsparungen beginnen zu fliessen
    Dachmiete: Die erste Miete kommt im Monat nach dem Zählertausch an - fest, an den Verbraucherpreisindex gekoppelt und für bis zu 30 Jahre garantiert.
    Eigentum: Die Monitoring-App verfolgt jede kWh; bei 29 Rp./kWh Eigenverbrauch sparen Sie vom ersten Tag an 150-200 CHF pro Monat.
PhaseZeitraumBeteiligung des Eigentümers
Überprüfung → Angebot3 Tage15 Minuten Datenaustausch
Genehmigungen & Netzfreigabe2-6 WochenNur Unterschrift
Installation & Inbetriebnahme3-5 TageKaffee & Zugang zum Dach

Gesamtzeitraum: ~6-8 Wochen von der „Überprüfung meines Daches“ bis zum ersten verdienten Franken - ein Beweis dafür, dass Solareinkommen in der Schweiz kein Langzeitvorhaben sein muss.

Genehmigungen und Vorschriften vereinfacht

Wenn das "Benachrichtigungsverfahren" ausreicht

Für die meisten Schrägdach- oder Flachdachanlagen, die sich an der Dachlinie orientieren (≤ 20 cm über dieser), ist keine vollständige Baubewilligung erforderlich. Stattdessen reichen Sie bei Ihrem Bauamt ein einseitiges Meldeverfahren ein und können nach Ablauf der gesetzlichen Wartefrist (in Basel-Landschaft nur 10 Tage) mit den Arbeiten beginnen. In Zürich, Aargau und Bern gilt die gleiche Schnellregelung, sofern das Dach nicht unter Denkmalschutz steht und die PV-Fläche unterhalb der Firstlinie bleibt.

"Standardmässige dachparallele PV-Anlagen werden in der Regel durch einfache Mitteilung genehmigt." - Leitfaden des Kantons Schwyz

Was benötigt wird:

  1. Lageplan & Dachskizze
  2. Datenblatt für das Panel
  3. Haftungserklärung des zertifizierten Installateurs

Fälle, die eine vollständige Baugenehmigung erfordern

Die klassische Baubewilligung (zusätzliche 4-8 Wochen) benötigen Sie, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

  • Fassaden- oder Freiflächenanlagen
  • Dachintegrierte PV-Anlagen, die die Dachform oder -farbe in einer geschützten Zone verändern
  • Anlagen an Gebäuden, die als Kulturerbe eingestuft sind (ISOS-Klasse)
  • Anlagen, die die örtlichen Höhen- oder Abstandsgrenzen überschreiten (selten für Wohngebiete)

Tipp: Solergy kümmert sich um Pläne, Nachbarschaftsmeldungen und - wenn nötig - um die Umweltverträglichkeitsprüfung und erspart Ihnen den Besuch zum Gemeindeamt.

Netzanschlussregeln & Aufrüstung von Smart-Zählern

PhaseWer ist dafür zuständigDurchschnittliche Dauer
DSO vorläufiges OK (Anschlussgesuch)Solergy5-10 Tage
Abschliessende Inbetriebnahme-PrüfungKantonaler ElektroinspektorTag der Inbetriebnahme
Austausch mit Smart-ZählernLokales VersorgungsunternehmenInnerhalb von 30 Tagen

Laut Schweizer Gesetz muss jede neue PV-Anlage bis 2027 ferngemessen werden; Solergy bucht den Zählerwechsel in der 3. Phase, so dass Sie vom ersten Tag an einspeisen (und verdienen) können.

Entwurf eines zukunftsresistenten Systems

Vorausplanung für den Verbrauch von heute und morgen

„Der Energiebedarf steigt - bereiten Sie sich entsprechend vor.“
Moderne Solarmodule funktionieren problemlos 30-40 Jahre lang, so dass es kurzsichtig ist, die Dimensionierung nur auf die aktuellen Rechnungen auszurichten. Berücksichtigt man die kommende Ladestation für Elektroautos, den Austausch der Wärmepumpe und den Induktionsherd, kann der Bedarf einer einzelnen Familie von 5'000 kWh auf 10'000 kWh+ pro Jahr steigen. In Basel-Landschaft sind Neubauten sogar verpflichtet, ≥ 50 % der nutzbaren Dachfläche mit PV zu belegen, was den Trend zu Volldachkonstruktionen unterstreicht. Eine Überdimensionierung jetzt ist billiger als später Gerüste, Wechselrichter-Upgrades und Projekt-Neuauflagen zu vollziehen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihre gesamte verfügbare Dachfläche mit einer der oben genannten Finanzierungsoptionen abzudecken.

Eigenverbrauchsoptimierung & dynamische Tarife

Das Berner Tarifblatt zeigt, warum jedes selbst verbrauchte Kilowatt drei- bis viermal so viel wert ist wie ein verkauftes: Sie sparen Energie-, Netz- und Steuergebühren, während die Einspeisung nur den Energieanteil bezahlt.
Massnahmen:

Planen Sie den Energieverbrauch über den Tag

  • Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler → Solar-Peak
  • Intelligentes Aufladen von Elektroautos 11-15 Uhr.
  • Wärmepumpen-Wassertanks vor Sonnenuntergang vorheizen

Nutzung neuer Preismodelle
2025: Die Einführung dynamischer Tarife für Private belohnt den Eigenverbrauch in Echtzeit, während ZEV / vZEV den Nachbarn die Möglichkeit gibt, Überschüsse lokal zu reduzierten Netzgebühren zu nutzen.

Optimierungs-ZusatzmodulTypischer Anstieg des Eigenverbrauchs
Nur intelligente Lastverschiebungbis ~30 %
+ 10 kWh Batteriespeicher50-70 %
+ Elektroauto + Wärmepumpe75-85

Batterien-, EV-Ladegeräte- & Wärmepumpen-Synergie

Die Zürcher Modellierung zeigt, dass ein 10-kWp-System mit Batterie, Elektroauto und Wärmepumpe den Eigenverbrauch auf 75 % erhöht und die einfache Amortisation auf ~8 Jahre reduziert. Die Zahlen aus Schwyz bestätigen dies: Bei einem Eigenverbrauch von über 80 % sinkt die Amortisationszeit auf unter 10 Jahre.
Warum es aufgeht:

  • Die Batterie speichert den Mittagsüberschuss für die Abendspitze.
  • Ein bidirektionales Elektroauto bietet zusätzlich 5-10 kW flexiblen Speicher.
  • Die Wärmepumpe wird zu einer thermischen Batterie, die das Wasser vorwärmt, wenn die Sonnenenergie verfügbar ist.

Wenn Sie vom ersten Tag an mit diesen Bausteinen planen, können Sie maximale Einsparungen erzielen und Ihre Immobilie vor künftigen Energiepreisschwankungen schützen. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass das Dach, das Sie mieten (oder besitzen), jahrzehntelang ein Ertragsbringer bleibt.

Die Wahl des richtigen Partners

„Arbeiten Sie nur mit Swissolar-zertifizierten Installateuren und Tier-1-Hardware, um sich Subventionen und Garantiesicherheit zu sichern.“

Swissolar Zertifizierung & bankfähige Hardware

  • Swissolar-Elektriker kennen das ESTI-Sicherheitsgesetz, sind erfahren im Umgang mit den Pronovo-Papieren und den meisten kantonalen Förderungen.
  • Paneele und Wechselrichter von Marken, die von BloombergNEF als Tier-1" eingestuft wurden, verfügen über Leistungsgarantien von 25 bis 30 Jahren - entscheidend, wenn Ihre Dachmiete oder Ihr Ertrags-Horizont zwei Jahrzehnte oder mehr beträgt.
ChecklisteWarum es wichtig ist
Swissolar ID für jede CrewEinhaltung der Vorschriften & Förderungswürdigkeit
Tier-1-Modul-DatenblätterBankakzeptanz, Wiederverkaufswert
CE & IEC 61215 / 61730 ZertifikateGenehmigung der Versicherung

Transparent Aufgegliederte Angebote

Suchen Sie nach Offerten, in denen folgendes steht:

  1. Genaues Modul- und Wechselrichtermodell (mit Wirkungsgradangabe)
  2. Aufteilung Arbeit ggü. Hardware - hilft, faire Preise zu ermitteln
  3. Zeitplan und Meilensteinzahlungen (niemals 100 % im Voraus)
  4. Garantie des Leistungsverhältnisses - z.B. mindestens 80 % im ersten Jahr

Der Leitfaden des Kantons Luzern fordert die Eigentümer auf, „vor der Unterzeichnung mindestens drei detaillierte Angebote zu vergleichen“. Bei Solergy erhalten Sie eine Szenarien-Gegenüberstellung (Dachvermietung vs. Eigentum) auf einer einzigen Seite.

Garantie, Monitoring und Kundendienst

Ein solider Partner bündelt:

  • 5-10 Jahre Garantie auf die Verarbeitung (Dachdichtigkeit, Verkabelung)
  • 24/7-Überwachungsportal mit automatischen Warnmeldungen
  • Reaktions-SLA (z. B. Wechselrichteraustausch innerhalb von 48 Stunden)

Die Fallstudien von Schwyz zeigen, dass Ausfallschäden schnell bezahlt wurden, wenn die Überwachung einen Fehler in den Strängen anzeigte. Dadurch wurde die Dachmiete der Eigentümer geschützt.

Warum Hauseigentümer Solergy vertrauen

  • Ein Vertrag, eine Kehle zum Würgen: Solergy finanziert, installiert, betreibt und versichert - keine Schuldzuweisungen zwischen Subunternehmern.
  • Drohnen-Prüfung + KI-Ertragsbericht vor der Unterzeichnung, damit die Erwartungen datengesteuert sind.
  • 100 % Zufriedenheitsquote für Pilotdächer in den Kantonen Aargau, Waadt, Freiburg und Zürich - keine undichten Dächer, keine Mietausfälle.

Wenn Sie sich heute für das Richtige entscheiden, sichern Sie sich 30 Jahre lang sorglose Einnahmen aus der Solarenergie; wenn Sie sich falsch entscheiden, erben Sie versteckte Kosten. Fragen Sie nach den Zertifikaten, lesen Sie das Kleingedruckte - und überlassen Sie Solergy den Sonnenschein.

Wie geht es weiter mit der Schweizer Solarenergie?

Die Dächer der Schweiz füllen sich schnell - aber die Geschichte der Solarenergie ist noch lange nicht zu Ende. Neue Gesetze und Technologien verwandeln jedes Kilowatt in eine gemeinsame, flexible Ressource, die sich schneller amortisiert und die Dekarbonisierung vorantreibt.

Energiegemeinschaften (ZEV & virtueller-ZEV)

„Durch den Beitritt zu einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch können die Nachbarn Überschüsse zu niedrigeren Netzgebühren handeln.“

  • Physischer ZEV: Wohnungen hinter einem Zähler teilen sich intern den Strom vom Dach, was die Verteilungskosten um bis zu 70 % senkt.
  • Virtueller-ZEV (vZEV): Ab 2026 können separate Gebäude die Produktion über Blockchain-Metering bündeln - perfekt für über die Strasse reichende Dachmietcluster. Ebenfalls ab 2026 wird die LEG (lokale Energiegemeinschaft), dies auf die Ebene einer Gemeinde oder Stadt ausweiten.
  • Warum das wichtig ist: Ein Pilotprojekt in Basel-Landschaft steigerte den Eigenverbrauch von 35 % auf 78 % und brachte zusätzliche Einsparungen von 120 CHF/Jahr pro Wohnung.

Trends bei Fahrzeug-zu-Netz und Hausbatterien

Zürcher Modellrechnungen zeigen, dass die Kombination einer 10-kWp-Anlage mit einem 10-kWh-Batteriespeicher den Eigenverbrauch bereits auf 75 % steigert. Mit einem bidirektionalen Elektrofahrzeug steigt der Wert auf 85 %, während die Rückspeisung von Strom während der Abendspitzen einen dynamischen Tarifbonus einbringt.
Wichtige Änderungen:

  • Fahrzeuge nach ISO 15118-20 (ab 2025) unterstützen das Laden mit 11 kW in beide Richtungen.
  • Die Batteriepreise sind im Jahr 2024 um 19 % gefallen; die Amortisation beträgt jetzt < 7 Jahre in den Schwyzer Fallstudien.
SpeichererweiterungZusätzlicher EigenverbrauchDurchschnittliche Rentabilität*
10 kWh Akku+20 bis 30 %6 - 8 Jahre
Bidirektionales E-Fahrzeug+10 % mehrHängt vom Fahrverhalten ab

*Geht von dynamischen Tarifen und 60 % Aufdach-Eigenverbrauch als Basiswert aus.

Alpine, schwimmende & agrivoltaische Innovation

  • PV in den Alpen: Die Berner Oberländer Skiliftprojekte nutzen die hohe Wintereinstrahlung und liefern Strom in der dunklen Jahreszeit, wenn die Anlagen im Tal abfallen.
  • Schwimmende Solaranlagen: Anlagen an der Seeoberfläche in der Nähe des Aargaus kühlen die Paneele auf natürliche Weise und erhöhen die Leistung um 5-10 %.
  • Agrivoltaik: Doppelnutzungsrahmen in Luzern schützen Beerenkulturen vor Hagel und erzeugen 1 MW pro Hektar.

Diese Pionieranlagen speisen in das gleiche Netz ein, in das Sie auch exportieren, was die Einspeisepreise in die Höhe treibt und das Schweizer Solarziel von 45 TWh bis 2050 beschleunigt.

Fazit: Egal, ob Sie Ihr Dach verpachten oder besitzen, die Einbindung in Gemeinschaften, Speicher und modernste Standorte vervielfacht den Wert jedes sonnigen Schweizer Kilowatts. Und ja - die Verträge von Solergy sind zukunftssicher, sodass Sie alle drei Optionen ohne Neuverhandlung nutzen können.

Kantonspezifische Deep Dives

Nachstehend finden Sie einen Überblick über die Förderungen, Tarife und Sonderregelungen in den sechs Kantonen, in denen wir am häufigsten tätig sind. Klicken Sie auf einen Kantonsnamen, um den vollständigen Leitfaden und den Rechner aufzurufen.

KantonSonnenstunden*Kantonale FörderungHighlight der EinspeisungGenehmigung im Schnellverfahren?
Basel-Landschaft1'100-1'200 kWh/m² · Jahr-EV-freundlicher Tarif "SolarPlus"Ja - 10 Tage Vorlaufzeit
Bern1'200+ kWh/m² · JahrCHF 80 /kWp (EWB)Winterbonus für alpine PVJa (ausserhalb der ISOS-Zonen)
Luzern≈1'150 kWh/m² · JahrNetzentgelt-Rabatt 4 Rp./kWhCKW dynamischer Tarif 2025Ja - 14 Tage Vorlaufzeit
Aargau1'150-1'250 kWh/m² · JahrStädtische Fördergelder bis zu CHF 1'500"AgroPV" Pilot-RückkaufJa - vereinfachte Form
Schwyz1'250 kWh/m² · JahrBonus für NetzeinspeisungLändliche Dachvermietung auf dem VormarschJa - Schrägdächer
Zürich1'200 kWh/m² · JahrPauschalbetrag CHF 4'400EWZ SpitzenlasteinspeisungJa - Vororte & MFH

*Globale horizontale Einstrahlung, Jahresdurchschnitt.

Jeder Kanton legt sein eigenes Zuckerbrot auf die staatliche EIV - klicken Sie sich durch, um die genauen Zahlen, Formulare und Fristen zu sehen.


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  1. Chatten Sie mit uns, wenn Sie offene Fragen haben. Nutzen Sie dazu den Chatbot in der Ecke unten rechts - er wird von KI unterstützt und antwortet in Echtzeit.
  2. Teilen Sie uns Ihre Dachdetails mit Hilfe des Formulars mit.
  3. Erhalten Sie unser Angebot innerhalb von 3 Tagen.

Auswählen, unterschreiben, zurücklehnen. Wir planen die Installation, erledigen die Pronovo-Einreichung und tauschen den Zähler aus. Ihre erste Mietzahlung oder Rechnungsgutschrift kommt bereits im nächsten Monat.

Sind Sie bereit, loszulegen? Ganz gleich, ob Sie das System kaufen oder einfach Ihr Dach für passives Einkommen vermieten möchten, Solergy kann Ihnen dabei weiterhelfen.

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